Im Geographie-Unterricht der Klasse 7c wurde fleißig angebaut: Die Schülerinnen und Schüler tauchten in die Welt der europäischen Anbaumethoden ein und verwandelten das Klassenzimmer in ein lebendiges Experimentierfeld.
Mit viel Neugier und Tatendrang führten sie Experimente durch, um herauszufinden, wie Pflanzen am besten gedeihen. Themen wie Bodenqualität, Bewässerung und Klima standen dabei im Mittelpunkt. Der Kresse-Anbau wurde unter verschiedenen Bedingungen getestet, um die optimalen Wachstumsfaktoren zu ermitteln. Die Schülerinnen und Schüler experimentierten mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Wasserzugaben und Bodentypen, um die Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum zu beobachten.
Nach Abschluss der Experimente wurde die Kresse-Ernte gemeinsam genossen, was den praktischen Teil des Projekts abrundete und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gab, die Früchte ihrer Arbeit zu kosten.
Alle Beobachtungen und Ergebnisse hielten die Schülerinnen und Schüler in einem Experimentiertagebuch fest, das ihre kreative und teamorientierte Herangehensweise zeigt.
(Isabella Künzel)





















